Vertrauen im Kollegium erzeugen/ konsequente Gleichbehandlung ohne Ansehen der Person
Potentiale von Menschen im Bildungsbereich „Schule“ erkennen
Menschen für Führungsaufgaben motivieren
Menschen für ihre Stärken gewinnen/ von sich überzeugen
„Wahrheiten“ sagen, ohne (meistens) zu verletzen
Was möchte ich in Zukunft machen?
Mich beruflich auf meine besonderen Fähigkeiten konzentrieren
Meine besonderen Fähigkeiten unter der Perspektive „Bildungs-Coaching“ bündeln und weiterentwickeln
Die hierzu erforderlichen zusätzlichen Qualifikationen kennenlernen und erwerben
Als Bildungs-Coach im Team unterschiedlicher Professionen mit psychotherapeutischer Erfahrung (Schulleiter, Psychologen, Seelsorger, Kreativtherapeuten, Betriebswirt) arbeiten
Bis 63 Plus im öffentlichen Dienst, danach privat arbeiten, solange ich dazu Lust habe
Was sind die nächsten Schritte für den Übergang in das neue Aufgabenfeld?
Langsame Wiedereingliederung in meine Tätigkeit als Schulleiter (volle Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten = halbe Belastung/volle Bezahlung für ein halbes Jahr mit der Option einer Verlängerung auf 12 Monate)
Konzentration meiner Tätigkeit als Schulleiter auf den Bereich Führung/Personalentwicklung/Präventionskonzept „Starke Lehrer/-innen“
Ambulante Therapie zur „Selbstführung“ / Fortbildung in den Bereichen Visions-Coaching (Pietzko), lösende Gesprächsführung, Kreativtherapie
Weiterentwicklung meiner Idee zum Bildungs-Coaching
Gewinnung meiner Dienstvorgesetzten für diese Idee und für meinen Wechsel in einen (ggf. neu zu schaffenden) Bereich Lehrer-/Führungskräfte-Coaching („Lehrer-Rescue“, bzw. Lehrer-Re-Recruiting), Präventionsmaßnahme „Starke Lehrer/-innen“
Weitere ein bis eineinhalb Jahre als Schulleiter bis zum Wechsel in das neue Aufgabenfeld „Bildungs-Coaching“ mit der Perspektive 63 Plus bzw. bis zur Neubesetzung meiner Schulleiterstelle
Alternative: Noch zwei Jahre als Schulleiter bis zum frühzeitigen Ausstieg aus dem öffentlichen Dienst mit 63, danach privates Coaching im Team