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Bestands­auf­nahme und neuer Lebens­ent­wurf

Reflexion und Zielvorstellung im Juni 2010 Peter Herrmann, Kissingen, 27.06.2010

Bestandsaufnahme Kunst

Erste Schritte auf dem Weg in meine neue berufliche Zukunft („Perspektive 63 Plus“)

Was kann ich besonders gut?

  • Zusammenhänge erkennen
  • Vorhandene Einzelteile zu einem stimmigen Bild zusammensetzen (Die Lösung ist immer schon da)
  • Visionen entwickeln, Konzepte entwickeln und durchsetzen
  • Unterstützer gewinnen (Wirtschaft, Behörden)
  • „Schwärme“ erzeugen/Teamgeist fördern (ausbaufähig)
  • Vertrauen im Kollegium erzeugen/ konsequente Gleichbehandlung ohne Ansehen der Person
  • Potentiale von Menschen im Bildungsbereich „Schule“ erkennen
  • Menschen für Führungsaufgaben motivieren
  • Menschen für ihre Stärken gewinnen/ von sich überzeugen
  • „Wahrheiten“ sagen, ohne (meistens) zu verletzen

Was möchte ich in Zukunft machen?

  • Mich beruflich auf meine besonderen Fähigkeiten konzentrieren
  • Meine besonderen Fähigkeiten unter der Perspektive „Bildungs-Coaching“ bündeln und weiterentwickeln
  • Die hierzu erforderlichen zusätzlichen Qualifikationen kennenlernen und erwerben
  • Als Bildungs-Coach im Team unterschiedlicher Professionen mit psychotherapeutischer Erfahrung (Schulleiter, Psychologen, Seelsorger, Kreativtherapeuten, Betriebswirt) arbeiten
  • Bis 63 Plus im öffentlichen Dienst, danach privat arbeiten, solange ich dazu Lust habe
Bestandsaufnahme Kunst

Was sind die nächsten Schritte für den Übergang in das neue Auf­ga­ben­feld?

  • Langsame Wiedereingliederung in meine Tätigkeit als Schulleiter (volle Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten = halbe Belastung/volle Bezahlung für ein halbes Jahr mit der Option einer Verlängerung auf 12 Monate)
  • Konzentration meiner Tätigkeit als Schulleiter auf den Bereich Führung/Personalentwicklung/Präventionskonzept „Starke Lehrer/-innen“
  • Ambulante Therapie zur „Selbstführung“ / Fortbildung in den Bereichen Visions-Coaching (Pietzko), lösende Gesprächsführung, Kreativtherapie
  • Weiterentwicklung meiner Idee zum Bildungs-Coaching
  • Gewinnung meiner Dienstvorgesetzten für diese Idee und für meinen Wechsel in einen (ggf. neu zu schaffenden) Bereich Lehrer-/Führungskräfte-Coaching („Lehrer-Rescue“, bzw. Lehrer-Re-Recruiting), Präventionsmaßnahme „Starke Lehrer/-innen“
  • Weitere ein bis eineinhalb Jahre als Schulleiter bis zum Wechsel in das neue Aufgabenfeld „Bildungs-Coaching“ mit der Perspektive 63 Plus bzw. bis zur Neubesetzung meiner Schulleiterstelle
  • Alternative: Noch zwei Jahre als Schulleiter bis zum frühzeitigen Ausstieg aus dem öffentlichen Dienst mit 63, danach privates Coaching im Team
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